Stottern

wenn die Wörter klemmen

Kennen Sie „das Gespräch“ von Goethe (Werke Bd. 6, S. 215)?

Der König fragte die Schlange: „Wo kommst du her?“
„Aus Klüften“, versetzte die Schlange, „in denen das Gold wohnt.“
„Was ist herrlicher als Gold?“ fragte der König.
„Das Licht“ antwortete die Schlange.
„Was ist erquickender als Licht? Fragte jener.
„Das Gespräch“ antwortete diese.

Das Gespräch, wie wichtig ist es für uns Menschen! Und wie oft kommt kein Gespräch zustande! Wir begleiten stotternde Menschen in jedem Alter auf dem Weg zum stotterfreien, flüssigen Sprechen! Der Weg kann mal länger, mal kürzer sein. Er führt aber zum Ziel, letzendlich zu sich selbst - und somit aus der Angst schließlich zu neuer Lebensfreude! 

Es geht uns vor allem um eine wirksame tiefgreifende und somit nachhaltige Bearbeitung des Stotterphänomens! So haben wir eine neue Stottertherapie erarbeitet, mit der wir Stotterer aller Altersgruppen auf ihrem Weg begleiten. Dieses Ziel wird um so eher erreichbar sein, je früher, also im Kindesalter, wir damit beginnen! Jedoch: Es ist NIE zu spät! 

Das Bild hier zeigt Demosthenes. Er war Stotterer und übte, indem er gegen Wind und Wellen redete und die Legende besagt, er hätte dabei Kieselsteine im Mund gehabt. Er wurde ein berühmter griechischer Redner. Dies zeigt: Es muss der starke Wille dazu da sein, das Stottern zu überwinden, es wahrhaft „an der Wurzel zu packen“. Es gibt einige Berühmtheiten, die es geschafft haben, so werden auch Sie oder Ihr Kind es schaffen! Übrigens, ohne mit Steinen im Mund sprechen! 

Viele gute Krankenkassen übernehmen ganz oder teilweise die Therapie durch Sprachgestaltung. Niemals soll eine Stottertherapie am fehlenden Geld scheitern! Wir finden zusammen Lösungen! 

NEU: Basis-Seminare: Stottertherapie für Kinder, Jugendliche und Erwachsene - die Mut-mach Stottertherapie!.